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Rosenblütentee Zubereitung – Was ist zu beachten?

Rosenblütentee ZubereitungNicht jeder, der Rosen im Garten hat, weiß auch, dass Rosen zu den Heilpflanzen gehören und bei vielen Leiden helfen können. Weltweit gibt es unendlich viele schöne Rosensorten, aber nur wenige haben tatsächlich eine medizinische Wirkung. Bekannt sind Rosensorten wie die „Rosa gallica“ und die „Rosa centifolia“. Zu den Teilen der Rose, die sich als Heilpflanzen einsetzen lassen, gehören die Blätter, vor allem jedoch die Blüten. Die Rosenblütentee Zubereitung ist einfach und wer beispielsweise unter häufigen Entzündungen des Zahnfleischs leidet, sollte den Tee aus den Rosenblüten einmal versuchen.

Rosenblütentee bei Erkältungen

Die Königin der Blumen ist als Heilpflanze in der heutigen Zeit etwas in Vergessenheit geraten. Dabei hat die Rose viele gute Eigenschaften. Eine Rosenblütentee Zubereitung ist sinnvoll, wenn es um die Bekämpfung einer Erkältung geht. Der Tee beruhigt die Schleimhäute im Mund und im Rachen. Wer unter Halsschmerzen leidet, sollte sich um die Rosenblütentee Zubereitung kümmern, denn der Tee lässt die schmerzhafte Entzündung schnell abklingen. Eine Rosenblütentee Zubereitung ist ebenfalls eine gute Wahl, wenn die Mandeln geschwollen sind. Auch hier kann der Tee für eine Linderung der Schmerzen sorgen und das Schlucken leichter machen.

Die wertvollen Inhaltsstoffe

Jede Rose ist eine wahre Schönheit, wenn sie erblüht, aber sie ist auch eine Pflanze mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen. Ätherische Öle und Gerbstoffe sind die wichtigsten Zutaten für die Heilpflanze Rose. So besitzen die Gerbstoffe die gute Eigenschaft, sich auf der Oberfläche der Schleimhäute mit den dort sitzenden Proteinen zu verbinden. Durch diesen Prozess verändern die Proteine oder Eiweiße ihre Struktur. Das Gewebe zieht sich zusammen und auf der Haut bildet sich gleichzeitig eine schützende Schicht. Diese hält Krankheitserreger davon ab, in den Körper einzudringen und eine Entzündung auszulösen. Die Rosenblütentee Zubereitung setzt jedoch noch andere heilende Inhaltsstoffe der Rose frei, die ätherischen Öle. Dazu gehören Citronellol und Geraniol. Sie sind sehr nützlich und in der Lage, Bakterien und Pilze am Wachstum zu hindern.

Die Inhaltsstoffe kann man schmecken

Nach der Rosenblütentee Zubereitung sollte der Tee ein wenig abkühlen. Ist der Tee nur noch lauwarm, dann lassen sich die Gerbstoffe besser herausschmecken. Beim Trinken bildet sich ein leicht pelziger Geschmack auf der Zunge. Es ist genau dieser Effekt, der bei einer Entzündung der Schleimhäute in Mund und Rachen auch erwünscht ist. Dieser pelzige Geschmack ist ein gutes Zeichen dafür, dass sich die Gerbstoffe in den Rosenblüten mit den Proteinen der Schleimhäute verbinden. Das raue Gefühl im Mund ist außerdem ein Zeichen dafür, dass eine schützende Barriere aufgebaut wird, die Krankheitserreger nicht überwinden können. So haben die Schleimhäute die Möglichkeit, sich zu regenerieren und schließlich wieder zu heilen.

Die Rosenblütentee Zubereitung im Detail


Die Rosenblütentee Zubereitung ist denkbar einfach. Wichtig ist aber, unbedingt darauf zu achten, dass die Rosenblüten frisch sind und nicht mit Pestiziden behandelt wurden. Zunächst eine Kanne mit einem Viertelliter kochendem Wasser füllen. Das Wasser einige Minuten abkühlen lassen und anschließend zwei Hände voll Rosenblüten dazu gehen. Nach der Rosenblütentee Zubereitung den Tee fünf bis maximal zehn Minuten ziehen lassen, nur so können sich die Gerbstoffe vollständig lösen. Dann den Tee durch ein Sieb in eine Tasse gießen und ihn in kleinen Schlucken genießen. Selbst wenn Rosenblütentee gesund ist, mehr als drei Tassen pro Tag sollten es nicht sein. Bei der Rosenblütentee Zubereitung ist es zudem möglich, die Rosenblüten mit einer anderen Heilpflanze zu mischen. Salbei beispielsweise ist eine gute Wahl, wenn darum geht, die Schleimhaut im Rachen und im Mund zu beruhigen. Malve und Schlehdornfrüchte sind hingegen bei grippalen Infekten eine gute Wahl. Einfach einen Teelöffel zur Rosenblütenteemischung geben und einige Minuten ziehen lassen. Wenn im Winter keine frischen Rosenblüten zur Verfügung stehen, sind auch getrocknete Blüten erlaubt, die Rosenblütentee Zubereitung bleibt auf jeden Fall gleich. Was für frische Ware gilt, ist auch bei den getrockneten Blüten wichtig: Man sollte darauf achten, dass es sich immer um eine einwandfreie Qualität handelt.

Fazit

Rosen sind Heilpflanzen, deren Wirkung noch nicht genau erforscht ist. Seit dem Mittelalter ist jedoch bekannt, dass Rosenblüten eine heilende Wirkung haben. Die guten Eigenschaften sind in alten Büchern nachzulesen und gehören heute zur Volksmedizin. In damaliger Zeit nutzten die Menschen die Blüten der Rosen bei Durchfall und bei Tuberkulose. Auch bei Asthma und bei Blutungen soll der Blütentee aus Rosen einen heilenden Effekt haben. Selbst bei einem Gerstenkorn im Auge galten Kompressen, die zuvor in Rosenblütentee getränkt wurden, als ein Geheimtipp. Alle, die heute einen Rosenblütentee als Heilmittel nutzen möchten, sollten zuvor mit dem Arzt sprechen. Die meisten Ärzte begrüßen den Einsatz des Tees als zusätzliche Hilfe im Kampf gegen Krankheiten.

Interessante Links:

https://heideblütentee.de/heidebluetentee-zubereitung/
https://lapacho-tee.de/lapacho-tee-zubereitung/
https://hibiskusblütentee.de/hibiskusbluetentee-zubereitung/
https://cranberry-tee.de/cranberry-tee-zubereitung/
https://schachtelhalm-tee.de/schachtelhalm-tee-zubereitung/

Bild: @ depositphotos.com / VadimVasenin

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