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Rosenblütentee

Die Rosen sind die Königinnen unter den Blumen und Botschafterinnen der Liebe. Keine andere Blume ist so beliebt und wird so oft gekauft wie die Rose. Vielleicht ist vielen Rosenliebhabern nicht bekannt, dass die Königin der Blumen schon seit vielen Jahrhunderten als heilsame Medizin genutzt wird. So lassen sich die Blüten der Rose zu einem köstlichen Tee verarbeiten, der nicht nur intensiv duftet, sondern auch eine heilsame Wirkung hat. Rosenblütentee ist ein gesunder Tee mit wertvollen Inhaltsstoffen und es gab Zeiten, da war Rosenblütentee eine unbezahlbare Kostbarkeit. Diese Zeiten sind vorbei, der Tee aus den Blüten bleibt aber eine Kostbarkeit, die heute bezahlbar ist.

Die Rose – eine Blume mit Geschichte


Vermutlich gibt es schon seit Millionen Jahren Rosen auf dieser Welt. Botaniker fanden die ältesten Rosen im Norden der USA, genauer gesagt in den Rocky Mountains. Die Fossilien dieser Rosen datierten die Wissenschaftler auf eine Zeit vor 35 Millionen Jahren. Seit 2500 Jahren ist die Rose als Heilpflanze bekannt. In China war Rosenblütentee ein bewährtes Mittel bei vielen Leiden. In Asien gelten Rosen schon seit Tausenden von Jahren als Zierpflanze, in Europa dauerte es eine Weile, bis sich die Rose als Gartenblume etablieren konnte. Heute wächst sie weltweit in verschwenderischer Pracht. In der Wildnis, ohne die Hilfe des Menschen, gedeihen Rosen nur auf der nördlichen Halbkugel. Auf der südlichen Halbkugel müssen die Menschen dagegen nachhelfen und sie kultivieren.

Heute sind der Iran, Afghanistan und die Türkei die größten Rosen-Produzenten der Welt. Dort wachsen die Rosen, die für Parfüm, Aroma-Öle, Kosmetik und auch für Rosenblütentee bestimmt sind. Die Perser waren viele Jahrhunderte lang die größten Kenner in der Welt der Rosen. Sie verstanden sich auf die Kunst, die Rosen zu veredeln. Schon seit dem 8. Jahrhundert gab es im damaligen Persien einen blühenden Handel mit Rosen, Rosenöl und Rosenwasser.

Die Rose als Heilpflanze

Rosenblütentee

Die Rose als Heilpflanze @ depositphotos.com / eduardkraft


Nicht nur im alten China kannten die Menschen Rosenblütentee, auch in Indien gehörte der Tee zur Ayurveda-Medizin. Im antiken Griechenland wussten die Ärzte um die Heilkraft der Rose und im alten Rom galt das Trinken von Rosenblütentee als gutes Mittel gegen ganz unterschiedliche Leiden. Eine besondere Stellung nahm die Heckenrose ein. Ihre Scheinfrüchte, die Hagebutten, zerkochten die Menschen im Mittelalter zu einem Brei, der bei Durchfall wie auch bei „Bauchfluss“ (Ruhr) helfen sollte. Rosenblütentee gilt bis heute als entzündungshemmend und ist daher auch bei Ekzemen und Hautverletzungen ein bewährtes Hausmittel. Insektenstiche lassen sich mit Rosenblütentee gut behandeln, da der Tee die Einstichstelle abschwellen lässt und den Juckreiz nimmt. Verdauungsstörungen bekämpfen viele Menschen nach wie vor mit Rosenblütentee und sie vertrauen darauf, dass der Rosenblütentee ihr Herz sowie ihren Kreislauf stärkt.

Selbst bei nervösen Herzbeschwerden sind Rosen ein beliebtes Mittel. Einfach einige Rosenblüten mit der Hand zerreiben und dann auf den Bereich rund ums Herz reiben. Kompressen aus den Blüten oder dem Tee gelten als Geheimtipp, wenn es um geschwollene und gereizte Augen geht. Die Kompressen für zehn Minuten auf die Augen legen und schon sehen sie wieder frisch aus.

Die Fachliteratur schreibt zum Thema Rosenblütentee und Gesundheit: „Blutreinigend, nervenstärkend und adstringierend.“ Rosenblütentee kommt bei Schmerzen ebenfalls zum Einsatz, hier reicht die Palette von Schmerzen in den Wechseljahren über Kopfschmerzen bis hin zu Zahnschmerzen.

Der Inhalt macht die Blüten so besonders

Was macht Rosenblütentee eigentlich so besonders? Zum einen ist es natürlich der wunderbare Duft, den die Blüten auch als Tee noch verströmen. Zum anderen sind es die wertvollen Inhaltsstoffe, die den Tee so gesund machen. In allen Rosenblüten sind in der Hauptsache ätherische Öle, Gerbsäure, Gerbstoff, Geraniol und Saponine enthalten. Der kostbarste Stoff der Blüten ist aber ohne Frage das ätherische Öl. Zehn Milliliter des Rosenöls können schon mal 100,- Euro oder mehr kosten, je nachdem, um welche Rosensorte es sich handelt. Beim Preis spielt es eine Rolle, ob die Rose konventionell oder biologisch angebaut wurde. Dies gilt auch für die Essenz, ganz gleich, ob sie verdünnt ist oder nicht.

Die Gerbstoffe in den Blüten haben die gute Eigenschaft, sich auf der Oberfläche von Schleimhäuten mit Proteinen, also Eiweißen zu verbinden. Das sorgt dafür, dass die Haut eine schützende Schicht bekommt, die unter anderem Krankheitserreger abhält und auch Entzündungen effektiv verhindert. Geraniol, das in den Rosenblüten bis zu 40 Prozent zu finden ist und Citronellol, das mit bis zu 55 Prozent vertreten ist, gehören zu den Hauptbestandteilen. Im Rosenblütentee sorgen sie dafür, dass das Wachstum von Pilzen und Bakterien eingedämmt wird.

Rosenblütentee richtig zubereiten


Es kommt auf den richtigen Aufguss an, ob ein Rosenblütentee seine heilende Wirkung entfalten kann. Anders als beim schwarzen Tee, muss das Wasser bei der Zubereitung von Rosenblütentee erst eine Weile abkühlen. Hat das Wasser gekocht, bleibt es noch fünf Minuten im Topf oder im Wasserkocher und kühlt ab. Anschließend das Wasser in eine Kanne gießen und die Rosenblüten dazu geben. Der Tee sollte nun zwischen fünf und zehn Minuten ziehen, bevor er getrunken wird. Wenn es die Rosen aus dem eigenen Garten sind, ist es wichtig, die Blüten zu ernten, wenn sie noch taufrisch sind. Das ist kurz vor Sonnenaufgang der Fall, zudem müssen sie Bioqualität haben. Blüten, die mit Unkrautvernichtungsmitteln oder Pestiziden in Berührung gekommen sind, kommen für den hausgemachten Rosenblütentee nicht infrage.

Alle, die keine Rosen auf dem Balkon oder im Garten haben, können den gesunden köstlichen Tee natürlich auch fertig kaufen. Beliebt sind schwarze Tees, die mit Rosenblüten verfeinert sind. Außerdem gibt es aromatische grüne Teesorten und auch Rotbusch-Tees, die ihr einzigartiges Aroma den Rosenblüten in der Mischung verdanken. Wer den puren Duft und Geschmack der Rosen genießen möchte, sollte einen Tee aus Rosenknospen versuchen, der nicht nur toll aussieht, sondern auch wunderbar schmeckt.

Rosenblüten sammeln

Getrocknete Rosenblüten gibt es in der Drogerie, im Reformhaus oder im Bioladen zu kaufen. Aus diesen Blüten lässt sich zwar auch ein Rosenblütentee zubereiten, besser sind jedoch immer frische Blüten. Der Juni ist der Rosenmonat, dann blühen die Blumen der Liebe in ihrer ganzen Pracht. Wer seinen Rosenblütentee aus frischen Blüten zubereiten möchte, sollte im Juni zur ersten Hauptblüte losgehen und die Blüten sammeln. Wenn die Sommertage zu verregnet oder zu heiß sind, müssen die Sammler von Rosenblüten schnell sein. Hier gilt es, jeden Tag nachzuschauen, welche Rosen gerade verblühen. Knospen, die eben erst aufgebrochen sind, bitte stehen lassen, nur dann kann die Rose noch ihre ganze Pracht entfalten. Zwei bis drei Tage später fallen die Blüten meist von selbst ab. Die Blätter der Rosen nicht mit abpflücken, da die Rose nur dann neue Knospen austreiben kann. Wird der ganze Zweig geschnitten, wächst keine Knospe mehr, was bleibt, sind nur noch die Blütenstängel. Die Blüten immer vorsichtig von der Blume abtrennen und am besten in einen Korb legen. Das Gefäß sollte stets luftdurchlässig sein, nur dann bleiben die Blüten für den Tee auch wirklich frisch.

Mit Rosenduft gegen die innere Unruhe

Besonders in der heutigen Zeit leiden vielen Menschen unter einer stetigen inneren Unruhe, bedingt durch den Stress im Beruf und im Privatleben. Rosenblütentee sowie Rosenöl und auch frische Rosenblüten helfen dabei, diese innere Unruhe zu lindern. Wer am Abend bedingt durch diese Unruhe nicht in den Schlaf findet, sollte vor dem Schlafengehen in aller Ruhe eine Tasse Rosenblütentee trinken. Das fördert den Schlaf und wirkt sich zudem positiv auf die Stimmung auf. Blüten der Rose in einem Duftsäckchen eingenäht und auf das Kopfkissen gelegt, ist ebenfalls eine gute Idee, um ruhig zu schlafen.

Schon die Menschen im antiken Rom wussten um die Heilkraft der Rosenblüten. Sie verteilten in ihrem Schlafzimmer Rosenblüten in Schalen und genossen so den Duft und die beruhigende Wirkung der zarten Blüten.

Warum die Rose eine Blume der Frauen ist

Natürlich trinken auch Männer gerne Kräutertees und es gibt viele männliche Fans, wenn es um den Rosenblütentee geht. Trotzdem ist die Rose eine Blume der Frauen und das gilt besonders, wenn es um ihre heilende Wirkung geht. In den Wechseljahren müssen viele Frauen leiden, vor allem, wenn sie auf konservative Medikamente verzichten möchten. Um den Hormonhaushalt in dieser schwierigen Zeit wieder auszugleichen, ist Rosenblütentee eine gute Wahl. Rosenblütentee kann aber noch mehr, in kleinen Schlucken getrunken, lindert Rosenblütentee auch Menstruationskrämpfe. Da der Rosenblütentee eine antibakterielle Wirkung hat, kann das Trinken des Tees auch eine positive Wirkung auf eine Pilzerkrankung in der Scheide haben.

Schon Hildegard von Bingen schrieb über die Rose als „Venusblume“ und sprach sich für Rosenblütentee und Rosenöl bei Beschwerden mit der Gebärmutter aus. Hildegard von Bingen empfahl Rosenblüten ebenfalls bei Wut und Jähzorn. „Wer in seinem Zorn ungestüm ist, der nehme die Rose und weniger Salbei, zerreibe sie zu Pulver und halte sie in dem Augenblick, wenn der Zorn in ihm hochsteigt, wegen des guten Duftes an seine Nase, denn die Rose macht fröhlich und der Salbei tröstet.“ Die Äbtissin wusste um die Kraft der Rosen und ihre heilende Wirkung. Bei Krämpfen im Unterleib sollte die Rose ebenso helfen wie auch bei Geschwüren.

Ob Rosenöl und Rosenblütentee bei gutartigen Geschwüren im Unterleib helfen, ist bis heute umstritten und es gibt keine verlässlichen Studien zu diesem Thema. In diesem Fall ist ein Besuch beim Frauenarzt immer die beste Entscheidung.

Rosenblüten in der Küche


Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Wenn dann auch noch Rosen auf der Speisekarte stehen, dürfte eigentlich nichts mehr schiefgehen. Fast alle Rosensorten lassen sich für Rosenblütentee verwenden und zu leckeren Naschereien verarbeiten. Für einen intensiv duftenden Rosenblütentee kommen allerdings nur wenige Sorten infrage. Zu den stark duftenden Rosen gehören die Damaszener-Rose, die Zentifolien-Rose und einige Wildrosenarten, wie beispielsweise die Kartoffelrose. Auch die Essigrose und die Hundsrose sind ideal für einen Rosenblütentee. Natürlich sind die jeweiligen Aromen der einzelnen Rosen Geschmackssache. Was für den einen zu stark ist, ist für den anderen vielleicht nicht stark genug. Hier heißt es einfach persönlich ausprobieren, welche Rosensorte für einen Rosenblütentee richtig ist. Neben Rosenblütentee lassen sich die wunderbar duftenden Rosenblüten auch zu anderen Köstlichkeiten verarbeiten.

So ist der dekorative Rosenzucker, der sich einfach herstellen lässt, zum Beispiel als tolles Geschenk geeignet. Die Rosenblüten am besten auf einem Geschirrtuch trocknen lassen und sie dann zusammen mit normalem Haushaltszucker in ein nostalgisches Einmachglas geben. Mit der Zeit färben die Blüten den Zucker dann rosa.

Rosenbutter ist perfekt für alle, die die englische Tea Time lieben. Zum Rosenblütentee gibt es hausgemachte Scones, die mit Rosenbutter bestrichen noch mal so gut schmecken. Einfach 250 Gramm weiche Butter cremig aufschlagen und zwei Hände voll gehackter Rosenblüten untermischen. Die Butter danach in kleine Schalen füllen und sie bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen.

Eine weitere Köstlichkeit ist Rosengelee. Bei der Zubereitung sind der Fantasie und der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Bei den Farben reicht die Palette von einem kräftigen Rot bis zu einem zarten Pastellrosa. Gelee aus Rosenblüten ist pur ein echter Genuss. Mit Gewürzen wie Vanille oder Sternanis wird das Gelee hingegen noch aromatischer und schmeckt einfach verführerisch.

Ein köstliches Mitbringsel sind kandierte Rosenblüten. Einzelne Blüten der Rose lassen sich einfach kandieren und damit lange haltbar machen. Die Blüten in der süßen kandierten Form sind nicht nur etwas für den Gaumen, sondern auch für das Auge. Für das Kandieren ist Rosensirup erforderlich, der entweder fertig im Bioladen gekauft oder selbst hergestellt wird.

Fazit

Rosen sind ohne jeden Zweifel wunderschöne Blumen. Das ist natürlich Geschmackssache, aber die meisten Menschen mögen Rosen. Damit ist sie die Blume, die weltweit am meisten verkauft wird. Rosen sehen jedoch nicht nur in einer Vase oder an einem Rosenstock im Garten gut aus, sie haben auch eine heilende Kraft. Schon seit vielen Jahrhunderten wissen die Menschen, wie gesund Rosen sein können. Sie verwenden bis heute die Blüten und die Knospen, aber auch die Blätter der schönen Blumen, um daraus wirksame natürliche Medikamente herzustellen. Vor allem die Rosenblüten sind hier besonders ergiebig.

Sie lassen sich zu extravaganten Süßigkeiten wie auch zu einem aromatischen Tee verarbeiten. Rosenblüten auf dem Kopfkissen sorgen für einen ruhigen und erholsamen Schlaf. Aus Rosenwasser, Mandeln und Puderzucker kann jeder schnell und einfach sein eigenes Marzipan herstellen. Kompressen, die in Rosenwasser oder in Rosenblütentee getaucht werden, lassen selbst müde Augen wieder frisch strahlen.

Alle, die Rosen im Garten haben, sollten sich bewusst an dieser Königin unter den Blumen erfreuen und nie vergessen, wie vielseitig diese Blumen sind.

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Hier schreibt die Redaktion von rosenblütentee.de
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